Glossar

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Stationärer Handel

Sammelbegriff für Handelsbetriebe mit festem Standort. Typische Vertriebsformen im stationären Handel sind das Selbstbedienungswarenhaus, der Verbrauchermarkt, der Fachhandel, der Fachmarkt, das Warenhaus oder Kaufhaus sowie der Supermarkt und der Discounter. Bezeichnend für den stationären Handel ist je nach Betriebsform zum Beispiel die persönliche Beratung des Kunden durch geschultes Verkaufspersonal. Im Gegensatz dazu steht der nicht stationäre Handel, der unter anderem Verkaufswagen, Wochenmärkte und Vertreterhandel als Vertriebsplattform nutzt (siehe auch ambulanter Handel). Auch der Versandhandel und E-Commerce sind Betriebsformen des nicht stationären Handels. Der nicht stationäre Handel hat geringe Miet- und Personalkosten, da er keine Filialen auf den realen Einkaufsstraßen unterhält. Er muss aber über eine effiziente Logistik verfügen, die sicherstellt, dass die bestellte Ware den Kunden schnell und zuverlässig erreicht. Die METRO GROUP Vertriebsmarken METRO Cash & Carry, MAKRO Cash & Carry, Media Markt, Saturn und Real sind stationäre Handelsbetriebe, die auch mit eigenen Onlineshops im Markt vertreten sind und diese teilweise eng mit ihrem stationären Geschäft verzahnen (Multichannel-Retailing).

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