Glossar

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Kaufkraftkennziffern

Geben Auskunft über die regionale Verteilung der einkommensbedingten, potenziellen Endverbrauchernachfrage in Konsumgütermärkten. In Verbindung mit den Zahlen zur ortsansässigen Bevölkerung erlauben sie quantitative Angaben zur Einschätzung der lokalen Nachfrage nach denjenigen Verbrauchsgütern und Gebrauchsgütern, die über Handels- und Dienstleistungsunternehmen verkauft werden. Kaufkraftkennziffern werden im jährlichen Turnus von Marktforschungsinstituten wie der GfK in Nürnberg ermittelt und zeigen, ob ein bestimmtes Gebiet tendenziell über oder unter dem Kaufkraft-Bundesdurchschnitt, repräsentiert durch die Wertmarke 100, liegt. Handelsunternehmen wie die METRO GROUP nutzen Kaufkraftkennziffern unter anderem für ihre Standortentscheidungen zur Errichtung neuer Märkte.

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